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Führungszeungis beantragen

Bei einem Führungszeugnis handelt es sich um eine Art “polizeiliches” Zeugnis, die Auskunft darüber geben, ob eine Person vorbestraft ist oder nicht. Häufig verlangt wird dieses Zeugnis von Arbeitgebern. Auf diese Art und Weise können sie den Bewerber genauer unter die Lupe nehmen. Prinzipiell gibt es zwei verschiedene Arten von diesem Zeugnis. Einmal das Privatführungszeugnis und zum anderen das Behördenführungszeugnis. Sämtliche Daten dazu stammen aus dem Bundeszentralregister.

Wie wird das Führungszeugnis beantragt?

Jetzt stellt sich natürlich die Frage wie sich ein Führungszeungis beantragen lässt. Voraussetzung dafür ist das Erreichen von einem Mindestalter von 14 Jahren. Möglich bei der Antragsstellung sind drei Varianten:

-> persönlich

-> schriftlich

-> online

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Beim persönlichen Antrag suchen die Betroffenen die Meldebehörde ihrer Gemeinde auf. Meistens handelt es sich um das Bürgerbüro. Anders sieht es bei der schriftlichen Variante aus. Zwar erfolgt die Meldung ebenso bei der Meldebehörde, jedoch braucht es noch die Nennung von Name, Vorname, Geburtstag, Geburtsort, Staatsangehörigkeit und so weiter. Am bequemsten geht es natürlich über das Internet. Dabei sucht man nach einem Online-Portal direkt beim Bundesamt für Justiz.

Es gibt zwar verschiedene Antragsmöglichkeiten, doch ein paar Dinge bleiben immer gleich. Jeder Antrag kann durch eine gesetzliche Vertretung wie die von Eltern bei Minderjährigen erfolgen. Außerdem sollte jeder vor dem Antrag prüfen, ob es für private Zwecke (P) oder Behörde (O) benötigt wird. Ein Zeugnis für die Vorlage wird direkt an den Antragssteller geschickt. Deswegen empfiehlt es sich das genaue Aktenzeichen anzugeben.

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